{"id":165,"date":"2017-03-05T20:20:57","date_gmt":"2017-03-05T20:20:57","guid":{"rendered":"http:\/\/2017.sv-oberopfingen.de\/?page_id=165"},"modified":"2017-03-27T19:00:53","modified_gmt":"2017-03-27T19:00:53","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sv-oberopfingen.de\/?page_id=165","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"<p>Die Versammlung zur <strong>Gr\u00fcndung <\/strong>unseres Sch\u00fctzenvereins \u201eIllertal\u201c-Oberopfingen e. V. , der aus der Nachfolgefolge des Gem\u00fctlichkeitsvereins, des Fu\u00dfballvereins und des Theatervereins entstanden ist, fand am <strong>5. Dezember 1962<\/strong> im Gasthaus zum L\u00f6wen in Oberopfingen statt. Die kleine Schar von 25 Vereinsgr\u00fcndern w\u00e4hlte <strong>Franz Arnold <\/strong>zum 1. Vorsitzenden. Unser Verein ist der einzige w\u00fcrttembergische Sch\u00fctzenverein, der dem bayerischen Sportsch\u00fctzenbund im Sch\u00fctzengau Memmingen angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong>1965<\/strong>&nbsp; fand die <strong>Fahnenweihe<\/strong> statt, die mit einem Gr\u00fcndungsschie\u00dfen verbunden war.<\/p>\n<p><strong>1970 bis 1972<\/strong> entstand unser schmuckes <strong>Sch\u00fctzenheim in Eigenleistung<\/strong> der Vereinsmitglieder. Bis dahin musste der Schie\u00dfbetrieb im feuchten Keller der ehemaligen Molkerei in Oberopfingen unter erschwerten Bedingungen durchgef+hrt werden.<\/p>\n<p><strong>1977<\/strong> erhielt das Sch\u00fctzenheim \u2013 ebenfalls wieder durch Eigenleistung des Vereins \u2013 einen <strong>Erweiterungsbau<\/strong>, den wir jetzt als Umkleideraum und kleinen Veranstaltungssaal n\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>1984<\/strong> wurde <strong>Karl Jaksch<\/strong>, der seit <strong>1976<\/strong> das Amt des Schie\u00dfleiters inne hatte, zum Sch\u00fctzenmeister gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>1988<\/strong> \u00fchrten wir anl\u00e4sslich des <strong>25-j\u00e4hrigen Vereinsjubi\u00e4ums<\/strong> ein Jubil\u00e4umsschie\u00dfen durch, das wir in R\u00fccksichtnahme auf das 75-j\u00e4hrige Jubil\u00e4umsschie\u00dfen des SV Steinheim um ein Jahr verschoben hatten.<\/p>\n<p>Bei der Generalversammlung im Dezember <strong>1988<\/strong> gab Franz Arnold sein Amt als 1. Vorsitzender ab. Die Versammlung w\u00fchlte <strong>Herbert Biedermann zum neuen 1. Vorsitzenden<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong> packte dieser in seinem 1. Amtsjahr gleich eine gro\u00dfe Aufgabe an. Es galt n\u00e4mlich, den Parkplatz zu bauen und die Au\u00dfenanlage beim Sch\u00fctzenheim zu gestalten und so den Staatszuschuss zur Dorfsanierung \u00fcr unseren Sch\u00fctzenverein zu nutzen. Hierbei entstanden gr\u00f6\u00dftenteils in Eigenleistung der Vereinsmitglieder<strong> 27 Parkpl\u00e4tze<\/strong> und ein Bus-Abstellplatz sowie eine herrliche Grillnanlage, worum uns manch anderer Verein beneidet.<\/p>\n<p>Auch sonst tat sich einiges: Nach einer gr\u00fcndlichen Sanierung und Neuversiegelung der <strong>Parkettfu\u00dfb\u00f6den<\/strong> im Schie\u00df- und Wirtschaftsraum des Sch\u00fctzenheims haben wir die K\u00fcche mit allen bis dahin noch fehlenden wichtigen Maschinen und Ger\u00e4ten komplettiert.<\/p>\n<p>Den Erfordernissen eines modernen Schie\u00dfbetriebs sind wir mit der Anschaffung eines <strong>Computers zur elektronischen Auswertung<\/strong> und Auflistung der Schie\u00dfergebnisse und dem Zukauf moderner Vereinsluftgewehre und Jugendgewehre nachgekommen.<\/p>\n<p>Durch \u00dcberarbeitungen der Vereinssatzung passte Herbert Biedermann diese den aktuellen Erfordernissen an.<\/p>\n<p><strong>1995&nbsp;<\/strong> schaffte der Verein eine neue, sog. \u201eSchw\u00e4bische Vereinstracht\u201c mit gr\u00fcnmellierter Wolljacke und schwarzer Lederbundhose an.<\/p>\n<p><strong>1996<\/strong> stand eine gr\u00fcndliche Renovierung des K\u00fcchenraumes und vor allem der Toilettenanlage, die sich in einem desolaten baulichen Zustand befand, ins Haus. Au\u00dferdem installierten wir im Wirtschaftsraum eine Be- und Entl\u00fcftungsanlage. Zur besseren W\u00e4rmed\u00e4mmung war die Isolierung des Dachraumes notwendig. Die sehr umfangreichen <strong>Sanierungsarbeiten<\/strong> unserer flei\u00dfigen freiwilligen Helfer nahmen 4 Monate in Anspruch. Danach begannen wir den Schie\u00dfbetrieb mit einem Wiederer\u00f6ffnungsschie\u00dfen.<\/p>\n<p>In der darauffolgenden Zeit haben wir unter anderem auch die Ausleuchtung im Schie\u00dfraum unseres Sch\u00fctzenheimes die Vorschriften hierf\u00fcr erf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>Am 2. Mai 2007<\/strong>&nbsp; starb unser G\u00fcndungs- und Ehrenvorstand <strong>Franz Arnold<\/strong>.<br \/>\nSeiner gro\u00dfen Verdienste um unseren Sch\u00fctzenverein wurde in meinem Nachruf gedacht.<\/p>\n<p><strong>2010&nbsp;<\/strong> haben wir unser Sch\u00fctzenheim in eine Gro\u00dfbaustelle verwandelt und das gesamte Sc\u00fctzenheimdach erneuert sowie die Dach-S\u00fcdseite mit einer <strong>Photovoltaikanlage<\/strong> zur Stromerzeugung und Einspeisung in das \u00f6ffentliche Stromnetz ausgestattet.<\/p>\n<p>Mit dem Festabend am&nbsp; <strong>7. Dezember 2012<\/strong>&nbsp; feierten wir unser <strong>50-j\u00e4hriges Vereinsjubi\u00e4um<\/strong>, dem ein Jubil\u00e4umsschi\u00dfen unserer Vereinsmitglieder zusammen mit unseren Sch\u00fctzenkameraden des Patenschaftsverein Heimertingen, dem Nachbarverein Illerbachen und der Sch\u00fctzenkameradschaft Drackenstein vom 7. bis 23. November 2012 vorausging.<\/p>\n<p>Mit der Generalversammlung 2014 \u00fcbernimmt <strong>J\u00fcrgen Mendler<\/strong> das Amt des <strong>1. Vorstandes<\/strong> und viele Ver\u00e4nderungen nehmen ihren Lauf. Der Parkplatz und der Garten werden auf Vordermann gebracht um auf dem 1. Flohmarkt sch\u00f6n zu gl\u00e4nzen. Familie Hartmann beendet die Bewirtung des Sch\u00fctzenvereines. Seither gilt es den Vereinsmitgliedern, die Bewirtung zu stemmen.<\/p>\n<p>Im <strong>Sommer 2016<\/strong> wurde die Schie\u00dfanlage komplett umgebaut. Die bisherigen Seilz\u00fcge werden seitdem durch eine <strong>elektronische Schie\u00dfanlage<\/strong> mit Touchscreens ersetzt. Der gesamte Schie\u00dfraum wurde renoviert und zus\u00e4tzlich mit einer Leinwand und einem Beamer ausgestattet. Auf diesem ist unter anderen das neu angeschaffte Laser-Schie\u00dfkino einsetzbar.<\/p>\n<p>Der Sch\u00fctzenverein \u201eIllertal\u201c Oberopfingen e. V. ist aus dem gesellschaftlichen Leben unserer Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Er sieht seine Aufgabe ma\u00dfgeblich darin, neben dem Streben nach <strong>sportlichem Erfolg<\/strong> und Sieg auch die<strong> Geselligkeit<\/strong> und&nbsp; <strong>Gem\u00fctlichkeit<\/strong> nicht zu kurz kommen zu lassen und dar\u00fcber hinaus <strong>Zusammenleben und Zusammenarbeit in der \u00f6rtlichen Gemeinschaft<\/strong> augen\u00e4llig zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Als eines unserer wesentlichen Ziele sehen wir die <strong>Vereinsjugendarbeit<\/strong>, da ein Verein ohne Jugend keine Zukunft hat.<\/p>\n<p>Wir waren und sind bestrebt, unseren Beitrag zum Zusammenhalt der Menschen und zur <strong>F\u00f6rderung der Heimatliebe<\/strong> in unserer d\u00f6rflichen Gemeinschaft zu leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Versammlung zur Gr\u00fcndung unseres Sch\u00fctzenvereins \u201eIllertal\u201c-Oberopfingen e. 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